„Das Leben ist ein Marathon, kein Sprint.“  – Philip C. McGraw

Du hast dieses Zitat vielleicht schon einmal gehört. Im ersten Moment würden wir dem wohl alle grundsätzlich zustimmen. Der lange Weg des Leben erfordert genau wie ein Marathon Durchhaltevermögen, Beharrlichkeit und mentale Stärke.

Betrachtet man jedoch, mit welchen Tempo wir heutzutage unser Leben führen, so stellt die Geschwindigkeit eher einen Sprint als einen langsamer gelaufenen Marathon dar. Daher glaube ich, dass das Leben eher eine Reihe von Sprints bedeutet. Um jedoch viele Sprints laufen zu können, bedarf es ausreichend Pausen zwischen diesen. Und hier liegt das Problem. Wir leben jeden Tag wie Sprinter und versäumen, die nötigen Pausen einzulegen. Dies gilt für unseren Alltag mit Familie und Beruf, für unsere Ernährung und für unseren Trainingsplan.

Wir werden sogar manchmal wütend, wenn uns jemand oder etwas in unserem Tempo bremst oder nicht in der gleichen Geschwindigkeit mitziehen kann. Oder mit welchem Empfinden reagierst du zum Beispiel, wenn…

….du beim Einkaufen an der Kasse stehst und mehrere Personen vor dir sind und es mal wieder nicht vorangeht, weil jemand sein Kleingeld zusammensucht?

….das Aktualisieren der Facebook-Timeline einfach nicht klappt, obwohl du vollen Empfang hast?

….dir bei WhatsApp jemand nicht antwortet, obwohl er die Nachricht doch schon vor einer Minute gelesen hat?

Alles muss immer ganz schnell gehen!

Wenn mir Leute erzählen, wie viel sie arbeiten und wie stressig ihr Job ist, oder wenn mir jemand sagt, er war diese Woche das sechste Mal trainieren (vielleicht sogar beides), dann ist meine erste Frage immer: „Und wann hast du dir Zeit für dich genommen, um dich zu regenerieren, mal abzuschalten und dich davon zu erholen.“

Meist klingen die Antworten in etwa so: „Keine Zeit für Pausen, ich habe immer so viel zu erledigen“; „Nur die Harten kommen in den Garten“, „No Pain No Gain“ (besser No Pain No Brain ;-)).

Wir fühlen uns, als können wir das alles locker wegstecken, als wären wir unverwundbar. Kurzfristig mag diese Einstellung auch positive Ergebnisse erzielen. Wie beim Sprint kommt man in kurzer Zeit sehr weit. Doch nach einer Weile merken wir schon, dass wir stagnieren oder sogar abbauen, und wir wundern uns, warum wir plötzlich nicht mehr so leistungsfähig sind und sich vielleicht erste körperliche Probleme bemerkbar machen. Wir merken, dass wir doch nicht so unverwundbar sind, wie wir dachten.

trainingswirkung-uebertraining-mach-doch-mal-pause (2)trainingswirkung-uebertraining-mach-doch-mal-pause (3)
(Quelle runningfirst.de)

Ich möchte nicht sagen, dass man nicht hart arbeiten oder trainieren sollte. Ganz im Gegenteil, denn ich glaube wirklich, dass man nur durch harte Arbeit und körperliche Betätigung ein erfolgreiches und gesundes Leben führen kann. Man muss für sich selbst aber herausfinden, wie viele Ruhepausen man für dieses hohe Tempo benötigt, um es langfristig durchhalten zu können, ohne dabei an Leistungsstärke zu verlieren.

Hier sind 10 Tipps für eine bessere Erholung nach dem „Sprint“ im Alltag und im Training.




Diese Infografik kann ein Wegweiser zu einem besseren Lifestyle und für positive Gewohnheitsveränderung werden, was dich schließlich zu einem stressfreieren Leben und gewünschten Resultaten führen wird.


Falls du Schwierigkeiten hast, schlechte Gewohnheiten abzulegen, deine Ernährung zu verbessern und Sport in deinen Alltag zu integrieren — du nun aber endlich bereit dazu bist, mit der Hilfe von professionellen Coaches, die sich wirklich um dich kümmern und für dich Mauern einreißen, eine Veränderung in deinem Leben zu machen — dann bewirb dich hier für die kommende 8 Week Transformation Challenge im Januar 2016. Wir melden uns bei dir, um zu sehen, ob du die/der Richtige für das Programm bist.

1449322109121