Hast du Schwierigkeiten die richtigen Lebensmittel für eine gesunde Ernährung auszuwählen und bist dir unsicher wieviel du davon essen darfst?

Wenn ja, solltest du unbedingt diesen Artikel von TFW Gründer Martin Rooney lesen. Er hat eine „geheime Frage“ entdeckt, die alle deine Ernährungsprobleme in Luft auflösen wird. Beantworte die Frage ehrlich und erlebe wie sich dein Leben positive verändert,

Euer Coach

Michael

Hallo Warriors!

Ihr denkt bestimmt, als “Fitness-Typ” ist es für mich einfach regelmäßig zu trainieren und richtig zu essen. Wahrscheinlich stellt Ihr Euch vor, dass ich zwischen zwei Workouts nur gegrilltes Hähnchen mit Brokkoli esse und dabei die ganze Zeit fröhlich lächle, weil ich die besondere Fähigkeit besitze mich auf die mögliche Belohnung dafür in der fernen Zukunft zu freuen.

Vielleicht glaubt Ihr auch, dass ich absolut unempfänglich für die ständigen neuen “Diät-Trends” bin und nur an das nächste TFW-Workout denke, während ich an meiner Möhre knabbere.

Ich wünschte, dass ich sagen könnte “das stimmt”, aber es ist nicht so.

Genau wie Ihr habe auch ich die gleichen täglichen Herausforderungen. Die größte Herausforderung für mich ist nicht, mein Training zu absolvieren.

Meine größte Herausforderung hat mit meiner Ernährung zu tun.

In den letzten 30 Jahren meines Trainings hat sich gezeigt, dass ich das einfach liebe. Ich verpasse selten ein Workout, weil es meinen Körper und meinen Geist zufriedenstellt.

Aber genauso wie ich das Training liebe, liebe ich das Essen.

Wenn es um Ernährung geht, ist es allerdings nicht so leicht meinen Körper und meinen Geist zufriedenzustellen. Auch ich musste lernen, dass das Beladen des Tellers lange nicht so positiv für meinen Körper ist, wie das Beladen einer Hantelstange.

Wenn Ihr auch immer wieder mit Herausforderungen in Bezug auf Eure Ernährung konfrontiert werdet, dann habe ich gute Neuigkeiten für Euch!

Ich kenne eine ausgezeichnete Strategie, die euch helfen wird.

Aber vorher möchte ich Euch gerne zehn Fragen über Euer Essverhalten stellen:

Hast Du jemals zuviel gegessen, nur um Dich danach zu fragen “Warum habe ich das gemacht?”

Hast Du jemals Probleme damit gehabt mit dem Essen aufzuhören bevor der Teller leer war?

Hast Du Dich jemals für ein Restaurant aufgrund der Portionsgrößen entschieden?

Hast Du jemals so schnell gegessen, dass Du gar nicht richtig den Geschmack oder die Beschaffenheit der Speisen mitbekommen hast?

Interessiert Dich die Qualität des Essens weniger als die Menge? (will noch jemand ans Buffet?)

Snackst Du an Deinem Arbeitsplatz “weil es da rumsteht”?

Isst Du manchmal aus Langeweile?

Isst Du manchmal um Dich abzulenken oder weil Du “schlecht drauf bist”?

Hast Du jemals Schuldgefühle wegen der Dinge, die Du gegessen hast?

Drehen sich dein Familienleben oder soziale Beziehungen um Essen oder Trinken?

Wenn Du eine oder mehrere Fragen mit “Ja” beantwortet hast, dann bist Du genau wie ich.

Ich bin schuldig zu viel gegessen zu haben, zu denken dass Training eine Entschuldigung für das Essen von allem möglichen in beliebiger Menge ist, “nebenbei” zu essen, gläserweise Nutella in mich hineinzustopfen und schnell noch einen Nachschlag zu holen bevor ich pappsatt bin.

Ich habe erkannt, dass bestimmte “Programme” in mir ablaufen, die Essen für mich mitunter zu einer Herausforderung werden lassen.

Wenn Du einige der oben stehenden Fragen mit “Ja” beantwortet hast, dann hast Du wahrscheinlich auch ein paar schlechte “Essens-Programme“.

Warum laufen diese „Programme“ in dir ab?

Du kannst das nicht auf Deine Eltern oder Großeltern schieben.

Du kannst das nicht auf die Werbung oder die Lebensmittel-Hersteller schieben.

Komm schon, schieb’ es auf die Kohlenhydrate.

Schieb’ es auf die Fette.

Schieb’ es auf den Zucker.

Aber das wird Dir nicht helfen.

Du musst etwas unternehmen, um das “Programm” zu verändern – und ich habe die eine Frage, die Dir dabei helfen kann.

Das ist die Frage, die ich mir vor jeder Mahlzeit stelle und die mir hilft.

Das ist die Frage, die dabei hilft weniger zu essen.

Das ist die Frage, die es mir erlaubt etwas auf dem Teller liegen zu lassen.

Das ist die Frage die mir gezeigt hat, dass ich keinen Nachschlag brauche.

Das ist die Frage, die mich vom Weiteressen abhält, wenn ich schon satt bin.

Das ist die Frage, die für mich so wirkungsvoll funktioniert, dass ich sie mit Dir teilen möchte.

Hier ist sie: “Füttere ich meinen Körper oder meinen Geist?

Wie funktioniert das?

Direkt bevor Du etwas essen willst, stelle Dir diese Frage. Wenn die Antwort ist “meinen Geist”, dann ändere Deinen Entscheidung oder lass’ es sein.

Die ehrliche Antwort wird Dir dabei helfen festzustellen, ob Deine Auswahl und die Menge richtig ist und ob es der richtige Zeitpunkt ist, Deinen Körper mit Nahrung zu versorgen.

Und ganz ehrlich: Du kennst die Antworten doch schon.

Du weißt, was gut und was nicht gut für Dich ist. Benutze DIESE FRAGE um Dich davor zu schützen, dass Dein Geist Dich austrickst. Obst, Gemüse, mageres Fleisch, Wasser. Starte damit und füttere zuerst Deinen Körper bevor sich Dein Geist über “Glutenfrei” Gedanken macht.

Essen kann eine Droge sein!

Menschen, die sich von einer Abhängigkeit (z.B. Nikotin, Alkohol, Zucker) befreit haben, müssen sich dieser Herausforderung immer noch jeden Tag stellen. Die Plan um drogenfrei zu bleiben ist einfach:

Benutze effektive Strategien um schlechte Gewohnheiten zu vermeiden, eine nach der anderen.

Für die Herausforderungen beim Essen konzentriere Dich jeweils auf eine Mahlzeit. Die effektive Strategie ist die Frage zu stellen, zu beantworten und das Verhalten dann anzupassen.

Nun, jetzt hast Du vielleicht noch eine eigene Frage:

Ist es jemals o.k., meinen Geist zu füttern?” Meine Antwort ist “Natürlich!

Ob Du das “Schummelmahlzeit” nennst, eine “Belohnung” oder “Nervennahrung” – ich denke, Dein Geist muss auch glücklich sein.

Aber das ist kein Freibrief dafür, Dich ständig mit allem möglichen vollzustopfen und damit Deinen Körper zu zerstören. Ständig nur einen Geist auf Kosten Deines Körpers zufriedenzustellen, ist nicht die Lösung.

Wenn Du Schokolade magst, iss ein Stück und hebe den Rest für ein anderes Mal auf.

Wenn Du Eiskrem magst, ist ein paar Löffel, nicht die ganze Packung.

Wofür Du Dich auch entscheidest, wenn Du Deinen Geist fütterst stelle Dir vorher DIE FRAGE.

Kann es wirklich so einfach sein? Probier es aus und schau’ selbst.

Fütterst Du Deinen Körper oder Deinen Geist?

Die Antwort könnte Dich befreien.

Martin Rooney


PS.: Hier findest Du eine einfache Lebensmittel-Checkliste, die Dich sehr wirkungsvoll bei dem erlernen einer guten Ernährung unterstützen kann: WARRIOR 20 Checklist

PPS.: Wenn Du Hilfe beim Start in Leben mit mehr Bewegung und besserer Ernährung brauchst, dann könnte unsere 8-Week Warrior-Challenge etwas für Dich sein.

Sie startet am 11. April 2016 und es sind nur wenige Plätze verfügbar. Du kannst Dich hier bewerben:
8 Week Warrior Challenge

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